Zahlen und Fakten

  • Gründung einer Tagesstätte für Behinderte im ehem. Hotel Freudenberg (1969)
  • Planung und Neubau der Einrichtung (1973-1974)
  • Gründung der Schule für Geistigbehinderte (01.08.1974)
  • 1. Erweiterungs-Neubau (1994)
  • 2. Erweiterungs-Neubau (1998)
  • Umbaumaßnahmen des Eingangsbereiches, der Flure und Klassen im Rahmen des Brandschutzes (ab 2014)

Schuljahr 2016/2017

  • Schülerinnen und Schüler: z.Zeit 229
  • Lehrerinnen und Lehrer (Voll- und Teilzeit): ca. 69
  • Lehramtsanwärter: 2
  • Fachlehrer i.d. Ausbildung: 1
  • Krankenschwestern und Pflegekräfte: 5
  • Sekretärin: 1
  • Hausmeister: 2
  • Praktikanten: 25
    • FSJ-lerInnen
    • BFD-lerInnen
    • und andere

Förderschule Haus Freudenberg

Die Schule “Haus Freudenberg“ ist eine von zwei Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung in Trägerschaft des Kreises Kleve. Der nördliche Teil des Kreises mit den Gemeinden Kleve, Bedburg-Hau, Kranenburg, Kalkar, Emmerich und Rees gehören zum Einzugsgebiet der Schule. In ihr werden werden je nach Anmeldezahlen etwa 220-250 Schülerinnen und Schüler von rund 70 Lehrerinnen und Lehrern ganztägig unterrichtet. Ab dem 01.08.2008 gibt es in den Gemeinden Goch und Uedem sog. Überschneidungsbereiche, d.h. je nach Wohnstandort werden die Schüler in der FS-GG Geldern (Don-Bosco Schule) eingeschult.

Das Förderangebot dieser Schulform richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die in ihrer gesamten Persönlichkeitsentwicklung erheblich beein­trächtigt sind. Meist ergeben sich bereits im Kindergarten Hinweise darauf, dass ein erhöhter Förderbedarf vorliegt. So wird bei schulpflichtigen Kindern in Kooperation mit den Eltern der Antrag auf Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs gestellt. Dies geschieht entweder durch die Grundschule oder die Förderschule. Der Förderort wird nach Erstellung eines Gutachtens durch das Schulamt festgelegt.

Ausgangslage für die Unterrichts- und Erziehungsarbeit an dieser Förderschule sind die individuellen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen bzw. der Schüler und deren Relevanz für die Bewältigung ihrer konkreten Lebenssituation. Das Leben und Lernen unterscheidet sich deshalb in Vielem von den Erfahrungen, die man in allgemeinenbildenden  Schulen machen kann. Das betrifft insbesondere: